
Reifenverschleiss 2.0 TDI PD
- Koepi
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Re: Reifenverschleiss 2.0 TDI PD
Ich kann zwar nichts zum Thema an sich beitragen, aber die besseren Reifen gehören auf die Hinterachse
Nur für deinen nächsten Reifenwechsel.

Egal wie tief man die Messlatte des geistigen Verstandes eines Menschen legt, es gibt jeden Tag jemanden, der bequem darunter durchlaufen kann!
O² L&K Combi,1.8 T FSI in Black-Magic mit Leder/Alcantara
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Re: Reifenverschleiss 2.0 TDI PD
Du hast übersehen daß ich vor kurzem schon die besseren vorderen mit den schlechteren hinteren getauscht habe. 

Re: Reifenverschleiss 2.0 TDI PD
Hast du mal den Luftdruck kontroliert ?
Könnte ja sein das ein wenig fehlt.
Fahre vorne 2.3bar und hinten 2,6bar und habe somit keine probleme. Reifen haben aber auch erst 18000km runter.
Könnte ja sein das ein wenig fehlt.
Fahre vorne 2.3bar und hinten 2,6bar und habe somit keine probleme. Reifen haben aber auch erst 18000km runter.
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Re: Reifenverschleiss 2.0 TDI PD
ich fahre V/H jew. 2,4.
Und meine HA Reifen sehen genauso aus. Ich tausche nicht v/h.
Mein Reifenhändler sagte das das bei den Kombis aus dem VAG Konzern normal ist da das Fahrverhalten sonst wohl grütze ist.
Trotzdem lass ich eine Achsvermessung mit machen.
PS: Meine Koppelstangen sind auch auf. Lt
i.o.
Aber nur weil man die verschleissvorgaben von 1,5mm auf 3mm korrigiert hat.
Und meine HA Reifen sehen genauso aus. Ich tausche nicht v/h.
Mein Reifenhändler sagte das das bei den Kombis aus dem VAG Konzern normal ist da das Fahrverhalten sonst wohl grütze ist.
Trotzdem lass ich eine Achsvermessung mit machen.
PS: Meine Koppelstangen sind auch auf. Lt

Aber nur weil man die verschleissvorgaben von 1,5mm auf 3mm korrigiert hat.
Re: Reifenverschleiss 2.0 TDI PD
Nach kurzem Blick auf deine "Gepimpten" Punkte, hätte hier noch ein paar Vermutungen bezüglich des ungewöhnlichen Reifenverschleisses:
- Felgen doch nicht so geeignet wie gedacht bzw. ABE (beim Octavia II RS sind es ja bei gleicher Bereifung 7,5x18 ET 50, sicherlich nicht ohne Grund)
- Distanzscheiben
- Eibach Federn
Entweder ist eine dieser "Komponenten" oder alle miteinander an diesem doch ungewöhnlichem Verschleiss an der HA "schuld"
Nur Vermutungen und mal so zum nachdenken woran es liegen könnte, OK !?

Cya,
Bux
- Felgen doch nicht so geeignet wie gedacht bzw. ABE (beim Octavia II RS sind es ja bei gleicher Bereifung 7,5x18 ET 50, sicherlich nicht ohne Grund)
- Distanzscheiben
- Eibach Federn
Entweder ist eine dieser "Komponenten" oder alle miteinander an diesem doch ungewöhnlichem Verschleiss an der HA "schuld"
Nur Vermutungen und mal so zum nachdenken woran es liegen könnte, OK !?

Cya,
Bux
Octavia RS TDI Combi, race-blau, 05/2007, var. Ladeboden, autom. abbl. Aussensp., usw.
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Re: Reifenverschleiss 2.0 TDI PD
buxbunny hat geschrieben:Nach kurzem Blick auf deine "Gepimpten" Punkte, hätte hier noch ein paar Vermutungen bezüglich des ungewöhnlichen Reifenverschleisses:
- Felgen doch nicht so geeignet wie gedacht bzw. ABE (beim Octavia II RS sind es ja bei gleicher Bereifung 7,5x18 ET 50, sicherlich nicht ohne Grund)
- Distanzscheiben
- Eibach Federn
Entweder ist eine dieser "Komponenten" oder alle miteinander an diesem doch ungewöhnlichem Verschleiss an der HA "schuld"
Nur Vermutungen und mal so zum nachdenken woran es liegen könnte, OK !?
Cya,
Bux
sehr unwahrscheinlich da ich ohne jegliches Tunig gleiches Fehlerbild zu vermelden habe.
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Re: Reifenverschleiss 2.0 TDI PD
Also bei meinem 2005 2.0 TDI Elegance Combi mit SFW und Pegasus (alles ungepimpt ab Werk) war es genauso. Der hat Reifen verschlungen ohne Ende (2 Sätze Sommerreifen pro Jahr bei 50-60000 km/Jahr) Zum Schluß hatte ich Bridgestone Turanza in 9000 km runter. Natürlich nur auf der Innenseite. Außen hatten sie zu dem Zeitpunkt noch 4mm.
Laut
ist das Problem beim SFW bekannt aus dieser Baureihe (2005) soll durch einfache Winkelverstellung lösbar sein. Habe bestimmt 4 Mal die Spur anders einstellen lassen, hatte alles keine Besserung zur Folge.
Die Folge: Mein neuer hat kein SFW mehr!
Schöne Grüße
Laut

Die Folge: Mein neuer hat kein SFW mehr!
Schöne Grüße
Re: Reifenverschleiss 2.0 TDI PD
Luftdruck liegt bei den besagten Werten (~2.4 vorne, hinten jenachdem ~2.5-2.9)buxbunny hat geschrieben:Nach kurzem Blick auf deine "Gepimpten" Punkte, hätte hier noch ein paar Vermutungen bezüglich des ungewöhnlichen Reifenverschleisses:
- Felgen doch nicht so geeignet wie gedacht bzw. ABE (beim Octavia II RS sind es ja bei gleicher Bereifung 7,5x18 ET 50, sicherlich nicht ohne Grund)
- Distanzscheiben
- Eibach Federn
Distanzscheiben bzw. Einpreßtiefe der Felgen änderen nur die Spurbreite, aber nicht den Sturz bzw. die Änderung des Sturzes beim Einfedern. Breite der Felgen, OK, die 8.5" zieht den Reifen breiter als die 7.5".
Tieferlegungsfedern von Eibach sind derzeit nicht mehr drinnen, sondern ein H&R Cup-Kit Comfort Komplettfahrwerk. Sturz/Vorspur wurde nach dem Einbau korrigiert auf die normal üblichen Werte. Somit steht das Rad im normalen Fahrzustand genauso schräg/mit selbem Sturz wie Serie. Könnte und wird wohl so sein, daß das Rad beim Einfedern nicht mehr sondern schneller in Sturz geht als wenn das Fahrwerk nicht tiefergelegt wäre, da das Verändern des Sturzes nicht linear ist (Schwinge steht bei Tieferlegung in einem anderen Winkel als bei Serie).
Nach dem Achsvermessprotokoll ist links hinten mehr Sturz als rechts hinten, das würde auch erklären, warum die dunkelschwarzen Blöcke auf den Hinterrädern innen links größer sind als rechts.
Aber da bin ich ja froh

Zuletzt geändert von Tamiya am 23. August 2007 13:56, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Reifenverschleiss 2.0 TDI PD
naja - wenn das rad hinten jetzt den selben stuzt hat wie bei serien federung wird dabei was nicht passen. da gehört der sturzt erneut angepasst. du hast ua jetzt weniger federweg als vorher.
da müssen andere werte her - die troubles hatte ein kollege auch mal an einem leon...
da müssen andere werte her - die troubles hatte ein kollege auch mal an einem leon...
Re: Reifenverschleiss 2.0 TDI PD
Was hat der verfügbare Federweg mit dem Sturz zu tun? Abgesehen davon, daß ein tiefergelegtes Rad beim Einfedern irgendwo innen im Radkasten streifen könnte, hat das fahrphysikalisch rein gar nichts miteinander zu tun. Denn an einem tiefergelegten Fahrwerk läßt sich niemals nie der Sturz-/Spurwinkel der im Verlauf des Einfederns von ausgefedert bis eingefedert herrscht ändern. Man kann nur den absoluten Sturz-/Spurwinkel einstellen, aber hat keinen direkten Einfluß darauf, wie sich diese beim Einfedern verändern.
Zur Verdeutlichung: Angenommen beim Serienfahrwerk hat man ausgefedert 1 Grad Sturz und eingefedert 3 Grad Sturz (Hypothetische Werte). Legt man das Fahrwerk tiefer dann hat das Rad jetzt hypothetische 1.5 Grad Sturz. Diese korrigiert man per Fahrwerksvermessung wieder zurück auf 1 Grad. (Wer sollte hier auch andere Werte als den Originalwert einstellen wollen?) Dann erreicht das Fahrwerk nun im komplett eingefederten Zustand mit dem jetzt kürzeren Einfederweg nicht mehr die ehemals 3 Grad Sturz, sondern nur noch hypothetische 2.5 Grad. Man kann auch an keiner Schraube drehen damit der Bereich wieder von 1 Grad bis 3 Grad wäre. Die Geometrie der Anlenk-/Drehpunkte legt das ganze fest, u.a. der Abstand der Schwingen zwischen oberen und unteren Drehpunkt, und der ist nunmal vom Konzern so vorgegeben.
Wenn man Sturzwinkel und Federweg in ein Diagramm einträgt, dann gibt das keine Gerade sondern eine Kurve, die dazu nicht gleichmäßig ist. Wenn man jetzt durch Tieferlegen den Anfang der Kurve quasi abschneidet (weil das Fahrzeug oberhalb dieses Bereichs einfedert), dann kann man ablesen, daß schon in den ersten Millimetern des Einfederns die Sturzveränderung sich zwischen Serienfahrwerk und tiefergelegtem Fahrwerk unterscheiden.
Was stärkt Dich in Deiner Meinung?
Zur Verdeutlichung: Angenommen beim Serienfahrwerk hat man ausgefedert 1 Grad Sturz und eingefedert 3 Grad Sturz (Hypothetische Werte). Legt man das Fahrwerk tiefer dann hat das Rad jetzt hypothetische 1.5 Grad Sturz. Diese korrigiert man per Fahrwerksvermessung wieder zurück auf 1 Grad. (Wer sollte hier auch andere Werte als den Originalwert einstellen wollen?) Dann erreicht das Fahrwerk nun im komplett eingefederten Zustand mit dem jetzt kürzeren Einfederweg nicht mehr die ehemals 3 Grad Sturz, sondern nur noch hypothetische 2.5 Grad. Man kann auch an keiner Schraube drehen damit der Bereich wieder von 1 Grad bis 3 Grad wäre. Die Geometrie der Anlenk-/Drehpunkte legt das ganze fest, u.a. der Abstand der Schwingen zwischen oberen und unteren Drehpunkt, und der ist nunmal vom Konzern so vorgegeben.
Wenn man Sturzwinkel und Federweg in ein Diagramm einträgt, dann gibt das keine Gerade sondern eine Kurve, die dazu nicht gleichmäßig ist. Wenn man jetzt durch Tieferlegen den Anfang der Kurve quasi abschneidet (weil das Fahrzeug oberhalb dieses Bereichs einfedert), dann kann man ablesen, daß schon in den ersten Millimetern des Einfederns die Sturzveränderung sich zwischen Serienfahrwerk und tiefergelegtem Fahrwerk unterscheiden.
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