Kleines Update zu verbrauchsoptimierender Fahrweise.
Bin heute morgen ein einziges mal von meiner sonstigen Routinefahrweise abgewichen und habe auf der Kerkrader Schnellstrasse eine Schleicher überholt und dafür den RS mal artgerecht anziehen lassen. 8)
Hat mir aber nix genutzt, zum Ende der "Beschleunigungsstrecke" schlug gerade die Ampel um auf gelb, also alle Beschleunigung auf null heruntergebremst.
Quittung: Wo sonst 4,1-4,2 l/100 km im Display nach meinen 41 KM Arbeitsweg steht, habe ich heute eine 4,7 "geerntet".
Dies zeigt wieder mal eindrucksvoll, wie groß der Einflußfaktor Mensch ist und wie sich eine bewußte Fahrweise im Verbrauch niederschlägt.
Zugleich weist es aus, was an Leistungsgenerierung und Spritverbrauch vonnöten ist, wen man einen 1,5 Tonnen-Panzer mal hurtig beschleunigt und die Energie dann wieder in reine Reibwärme umsetzt.
Wer sowas als Standardfahrweise definiert, braucht sich über Verbräuche weit ab des möglichen nicht wundern.
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