Ich habe nicht bedacht, dass er aus Berlin kommt.
Ich komme aus Koblenz, bei uns gibt es auch nicht so viele Diebstähle. Das muss man ja auch noch bedenken

Ich würde die VK kündigen und mir die Prozente für ein neues Auto aufsparen.
Entschuldigung. Ich hatte irgendwie gelesen, dass Du halbjährlich 316 Euro bezahlst. Keine Ahnung, wie ich darauf kam.alexboss_84 hat geschrieben:Wieso 632,-€?
Natürlich hat man den Marktwert nicht mal einfach so auf Tasche, daher leuchtet die Erklärung ein. Danke. Ich werde dann wohl die VK weiterhin beibehalten.insideR hat geschrieben:Überlege dir einen realistischen Marktwert deines Autos und rechne dann aus, wie oft die 90€ in diesen Wert passen. Wenn du den Marktwert deines Autos auf Tasche hast, also wirklich übrig, dann lass die VK weg.
Das finde ich sehr wichtig, zumindest bei einer Versicherung. Die günstigste Versicherung lohnt sich nicht, wenn sie im Schadensfall nicht bezahlt, weil man ein Formular falsch ausgefüllt hat. Da wissen die Vertreter vor Ort besser, wie man die Formulare ausfüllen muss.mylo_74 hat geschrieben:Außerdem finde ich es persönlich besser, in einem Schadensfall auch mal ein "Face to Face" Gespräch führen zu können.
Sorry, aber das halte ich für persönlich für die gängigen Vorurteile die man immer liest. Ich selber kann (leider) aus Erfahrung (meine Frau zwei Unfälle, ich einen) berichten, dass es da überhaupt keine Probleme gibt. Ich habe nie ein Formular ausfüllen müssen, da sich die Versicherungen im Schadensfall untereinander einigen. Wenn man schuldlos ist, ist ja noch einfacher.Die günstigste Versicherung lohnt sich nicht, wenn sie im Schadensfall nicht bezahlt, weil man ein Formular falsch ausgefüllt hat
Welche beiden Versicherungen sollen sich denn bei Alleinunfällen, Vandalismus- oder Diebstahlschäden einigen?Pfadfinder2012 hat geschrieben:Ich habe nie ein Formular ausfüllen müssen, da sich die Versicherungen im Schadensfall untereinander einigen. Wenn man schuldlos ist, ist ja noch einfacher.