

Also unabhängig von der Frage, ob ein Euro 5 oder 6 Benziner aktuell mehr ausstoßen darf ja die Frage, ob der 3,6er es dann auch tatsächlich so tut.
Dann hat so ein Energiekonzern, Astronaut, Reisende im Flugzeug, Schlachtschiff, Landwirt oder Hobbyfahrer auf der Nordschleife so richtig die "A****karte" gezogen. Wobei in einem großen Energiekonzern oder ein Flugzeug geht der CO2 und Nox Ausstoß zu Lasten EINER Person, das ist nicht vertretbar... dann sollte die Leistung an Schadstoffausstoß auf mehrere beteiligte verteilt werden, wenn man nach Deiner These geht.digidoctor hat geschrieben:Da muss ich nicht drehen und wenden. Es zählt für die Umwelt, was ich im Jahr als Person produziere und nicht pro km. Das ist so unschlagbar logisch, dass es keine Gegenargumente gibt.
39000 km (im Profil, real also sicher inzwischen mehr) mit einem 2014 gebauten Auto (falls er es neu gekauft hat... ich glaube aber, dem war so) spricht nicht gerade für wenig Autofahren. Ich halte mit 55000 km (aktueller Stand) mit einem 2013er Auto dagegen... das ist grob geschätzt das gleiche.Herr Digi fährt vornehmlich Fahrrad.
Ich hatte ihm schon mal vorgerechnet, dass ich mit meinem O2 trotz deutlich höherer Fahrstrecke weniger CO2 erzeuge als er mit seinem Dinosaurier.Jan1Z hat geschrieben:39000 km (im Profil, real also sicher inzwischen mehr) mit einem 2014 gebauten Auto (falls er es neu gekauft hat... ich glaube aber, dem war so) spricht nicht gerade für wenig Autofahren. Ich halte mit 55000 km (aktueller Stand) mit einem 2013er Auto dagegen... das ist grob geschätzt das gleiche.
Im Prinzip hört sich das gut an. Dann müsste man aber fairerweise zwischen privaten und beruflichen Emissionen unterscheiden.Von daher müsste es pro Mensch eine Art "Dreckfreifahrtschein" geben und alles, was drüber hinaus geht, wird dann besteuert. Dann würde es wirklich wieder lohnen, umweltfreundlich zu sein.