Hab neulich nachts mal auf einer zu dem Zeitpunkt ( Ostersonntag, Nachts 2 Uhr ) unbefahrenen Straße ( ca 15m breit, da hätten locker 4 Spuren drauf Platz ) geschaut, was welche Scheinwerfer effektiv bringen. Tagfahrlicht nachts: Man erkennt die Leitpfosten zu meinem ( und der meiner Freundin

) Erstaunen noch sehr gut, zur
NOT ( falls beide Xenons das Zeitliche segnen, zur selben Zeit ) würde man den
kurzen Weg nach Hause noch finden. Nebelscheinwerfer + Standlicht: Die ersten 5 -10 Meter ordentlich hell, das war's. Leitpfosten erkennt man nicht wirklich besser, da war mit Tagfahrlicht die Straße besser erkennbar. Xenons: 8) kein Vergleich
Von daher kann ich's nicht verstehen, wieso man auf Autobahnfahrten ( wo man allgemein mit 100 - 140+ unterwegs ist ) sich sicherer mit Neblern fühlt.
Und Achtung: Ich empfehle
NICHT, mit Tagfahrlicht nachts zu fahren! Lediglich zum Testen, wie ich, mal für ne Sekunde und zwei den Schalter auf ' 0 ' stellen und selber sehen wie's aussieht!