Octavia 2 FL, Umbau TFL...von Glühbirne zu LED
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Re: Octavia 2 FL, Umbau TFL...von Glühbirne zu LED
Sieht schick aus. Aber wie siehts aus mit ner Zulassung? Darf ich die Leuchtmittel im öffentlichen Straßenverkehr benutzen?
Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Suchet und ihr werdet finden. Fragt und euch wird geantwortet. Doch verdammt sind jene, die nicht suchen und dennoch fragen. Selig ist der, der suchet und erst fragt, wenn er nichts gefunden hat.
- Roberto
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Re: Octavia 2 FL, Umbau TFL...von Glühbirne zu LED
Nein, Bilder von den Widerständen hab ich nicht gemacht, die sind am vorhandenen Kabelbaum mittels Kabelbinder fixiert.
LEDs sind die von Scirocco aber da dürfte kein Unterschied sein.
Am sonnigen Tag sieht man aus 1-2m Entfernung und je nach Blickwinkel die einzelnen Lichtpunkte der LEDs. Für andere Verkehrsteilnehmer
sieht es durch den Reflektor aus wie normales (aber weißes
) Licht - Bilder folgen.
Und nein, die haben keine Zulassung und ich will hier auch keine neue Diskussion deswegen lostreten.
Für die Leute die es hier stört – ich benutze sie nur für Showzwecke, kann man ja einfach per Maxidot deaktivieren.
LEDs sind die von Scirocco aber da dürfte kein Unterschied sein.
Am sonnigen Tag sieht man aus 1-2m Entfernung und je nach Blickwinkel die einzelnen Lichtpunkte der LEDs. Für andere Verkehrsteilnehmer
sieht es durch den Reflektor aus wie normales (aber weißes

Und nein, die haben keine Zulassung und ich will hier auch keine neue Diskussion deswegen lostreten.
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Re: Octavia 2 FL, Umbau TFL...von Glühbirne zu LED
Showzwecke...!? na dann - viel Spaß damit 

Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Suchet und ihr werdet finden. Fragt und euch wird geantwortet. Doch verdammt sind jene, die nicht suchen und dennoch fragen. Selig ist der, der suchet und erst fragt, wenn er nichts gefunden hat.
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Re: Octavia 2 FL, Umbau TFL...von Glühbirne zu LED
@eckenwetzer
hast wohl die Ironie darin nicht verstanden
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Re: Octavia 2 FL, Umbau TFL...von Glühbirne zu LED
Deine Sache...Verkauft werden dürfen Leuchtmittel dieser Art trotzdem, denn StVO und StVZO gelten nur auf öffentlichen Straßen. Auf Privatgelände dürfen Fahrzeuge mit solchen Leuchten fahren. Durch die Montage verlieren sie jedoch die Allgemeine Betriebserlaubnis und die Zulassung. In der Regel erlischt auch der Versicherungsschutz.

Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Suchet und ihr werdet finden. Fragt und euch wird geantwortet. Doch verdammt sind jene, die nicht suchen und dennoch fragen. Selig ist der, der suchet und erst fragt, wenn er nichts gefunden hat.
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Re: Octavia 2 FL, Umbau TFL...von Glühbirne zu LED
Du sagst es, und jetzt lassen wir es gut sein.eckenwetzer hat geschrieben:Deine Sache...Ist weder mein Geld, noch mein Führerschein...

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Re: Octavia 2 FL, Umbau TFL...von Glühbirne zu LED
Trotz dessen ein kleiner Hinweis zur Vorsicht beim Nachmachen: Scheinwerfer und Lampen sind genehmigungspflichtige Systeme, da sie für die Verkehrssicherheit relevant sind. Teil der Betriebsgenehmigung sind auch die Bedingungen, unter denen die Leuchte betrieben werden darf. Daher werden im allgemeinen nur bestimmte Leuchtmittel zugelassen. Ersetzt man das Leuchtmittel (z.B. Glühlampe) durch ein anderes (z. B. LED), das nicht für das System zugelassen ist, erlischt die Betriebsgenehmigung der Lampe, da sie nicht in den vorgegebenen Rahmenbedingungen betrieben wird. Dies hat zur Folge, dass die Betriebsgenehmigung des Fahrzeugs erlischt, da dieses plötzlich ohne die sicherheitsrelevante und zugelassene Leuchteinheit dasteht.
Wird dies während einer Kontrolle bemerkt und bemängelt, kommt man mit einem "blauen Auge" davon, kann aber trotzdem ganz schön teuer werden - je nach Situation. Wird aber das Fahrzeug nach einem Unfall untersucht und es ergibt sich, dass nicht ausgeschlossen werden kann, dass das nicht zulässige Sicherheitsteil beim Unfallhergang eine Rolle gespielt haben könnte, wird es richtig unangenehm (Beispiel: Dir fährt jemand auf, und du hattest die Bremsleuchten durch LED verschönert: das gibt kräftigen Ärger). Jetzt bist du dran, zu beweisen, dass der Unfall auch mit vorschriftsmäßiger Ausrüstung passiert wäre. Das ist für den Privatmann äußerst schwierig, kostenaufwändig und ziemlich aussichtslos. Die Versicherung freut's: Sie muss zwar zunächst zahlen, wird dich aber in Regress nehmen.
Hatte die nicht vorschriftsmäßige Ausrüstung offensichtlich nichts mit dem Unfall zu tun (Beispiel: Da hat die vorderen Standlichtbirnchen durch LEDs ersetzt, und dir fährt jemand auf), kann die Versicherung den Regress vergessen - versuchen wird sie es trotzdem. Und das Sicherheitspersonal wird auch eine Rechnung schreiben.
Das Ganze hat nichts mit "deutscher Regelwut" zu tun, sondern mit unserem uns eigenen Verständnis von Sicherheit. Scheinwerfer und Lampen müssen einerseits genügend Licht zur Verfügung stellen (da hapert es übrigens oft bei den LEDs), sie müssen das Licht auch möglichst gleichmäßig über einen definierten Bereich verteilen (was ebenfalls mit nachgerüsteten LEDs kaum erreicht werden kann), sie dürfen andere Verkehrsteilnehmer aber nicht über Gebühr blenden. (Und der Designer will sie möglichst hübsch in Klarglasoptik, der Kaufmann aber will sie so billig wie möglich...) Das alles ist nicht so einfach unter einen Hut zu kriegen, deshalb sind die Kosten für die Entwicklung und später die Betriebsgenehmigung auch recht hoch.
Etwas anderes sind die Original-Leuchten mit LEDs. Hier hat der Hersteller bereits alle Tests und Genehmigungen erlangt, sie entsprechen also den gesetzlichen Vorschriften. Aber ganz ehrlich: Gefallen können sie mir nicht, auf mich wirken die Bremslichter z. B. eher unangenehm, vor allem nachts. Und die Produkte der "Optiktuner" sind nur noch peinlich: Um Geld zu sparen und nicht jedesmal die teure Prozedur für den ganzen Scheinwerfer oder die ganze Leuchteinheit durchlaufen zu müssen, stellen sie die Lampen wie aus einem Baukasten zusammen. Da sind dann in großen Lampengehäusen lieblos verteilte kleine runde - standardisierte und einzeln genehmigte - LED-Leuchten zusammengepfriemelt. Mich schüttelt es, wenn ich das sehe.
Schaut euch die Audis mit ihren LED-Rücklichtern an und vergleicht sie mit den Glühlampen-Rückleuchten. Der Winkel, den die LED gut sichtbar ausleuchtet, ist wesentlich kleiner als die Glühlampen-Version.
Viele haben inzwischen ihre Kennzeichenbeleuchtung auf LED umgestellt. Und es sieht zugegebenermaßen cool aus. Die Kennzeichen sind aber trotz des weißen Lichts bei weitem nicht so gut lesbar ausgeleuchtet wie mit den Original-Lampen.
Das zeigt auch das Bild der hier vorgestellten LED-TFLs. Wenn ihr genau hinseht, könnt ihr bei der Glühlampe, die im Gegensatz zur LED wie eine Funzel wirkt, auf dem Boden deutlich die Ausleuchtung bemerken. Auf der "coolen" LED-Seite sieht man da fast nichts. Die Charakteristik der TFL ist damit so deutlich verändert, dass sie für den öffentlichen Straßenverkehr nicht mehr taugt.
Aber da Roberto und BennyDADA89 und all die anderen sie "nur für Showzwecke" einsetzen, ist das ja völlig OK. Und wer weiß, vielleicht haben wir eines Tages LED-Ersatz- und Nachrüstlampen für unser Glühlampenleuchten...
Wird dies während einer Kontrolle bemerkt und bemängelt, kommt man mit einem "blauen Auge" davon, kann aber trotzdem ganz schön teuer werden - je nach Situation. Wird aber das Fahrzeug nach einem Unfall untersucht und es ergibt sich, dass nicht ausgeschlossen werden kann, dass das nicht zulässige Sicherheitsteil beim Unfallhergang eine Rolle gespielt haben könnte, wird es richtig unangenehm (Beispiel: Dir fährt jemand auf, und du hattest die Bremsleuchten durch LED verschönert: das gibt kräftigen Ärger). Jetzt bist du dran, zu beweisen, dass der Unfall auch mit vorschriftsmäßiger Ausrüstung passiert wäre. Das ist für den Privatmann äußerst schwierig, kostenaufwändig und ziemlich aussichtslos. Die Versicherung freut's: Sie muss zwar zunächst zahlen, wird dich aber in Regress nehmen.
Hatte die nicht vorschriftsmäßige Ausrüstung offensichtlich nichts mit dem Unfall zu tun (Beispiel: Da hat die vorderen Standlichtbirnchen durch LEDs ersetzt, und dir fährt jemand auf), kann die Versicherung den Regress vergessen - versuchen wird sie es trotzdem. Und das Sicherheitspersonal wird auch eine Rechnung schreiben.
Das Ganze hat nichts mit "deutscher Regelwut" zu tun, sondern mit unserem uns eigenen Verständnis von Sicherheit. Scheinwerfer und Lampen müssen einerseits genügend Licht zur Verfügung stellen (da hapert es übrigens oft bei den LEDs), sie müssen das Licht auch möglichst gleichmäßig über einen definierten Bereich verteilen (was ebenfalls mit nachgerüsteten LEDs kaum erreicht werden kann), sie dürfen andere Verkehrsteilnehmer aber nicht über Gebühr blenden. (Und der Designer will sie möglichst hübsch in Klarglasoptik, der Kaufmann aber will sie so billig wie möglich...) Das alles ist nicht so einfach unter einen Hut zu kriegen, deshalb sind die Kosten für die Entwicklung und später die Betriebsgenehmigung auch recht hoch.
Etwas anderes sind die Original-Leuchten mit LEDs. Hier hat der Hersteller bereits alle Tests und Genehmigungen erlangt, sie entsprechen also den gesetzlichen Vorschriften. Aber ganz ehrlich: Gefallen können sie mir nicht, auf mich wirken die Bremslichter z. B. eher unangenehm, vor allem nachts. Und die Produkte der "Optiktuner" sind nur noch peinlich: Um Geld zu sparen und nicht jedesmal die teure Prozedur für den ganzen Scheinwerfer oder die ganze Leuchteinheit durchlaufen zu müssen, stellen sie die Lampen wie aus einem Baukasten zusammen. Da sind dann in großen Lampengehäusen lieblos verteilte kleine runde - standardisierte und einzeln genehmigte - LED-Leuchten zusammengepfriemelt. Mich schüttelt es, wenn ich das sehe.
Schaut euch die Audis mit ihren LED-Rücklichtern an und vergleicht sie mit den Glühlampen-Rückleuchten. Der Winkel, den die LED gut sichtbar ausleuchtet, ist wesentlich kleiner als die Glühlampen-Version.
Viele haben inzwischen ihre Kennzeichenbeleuchtung auf LED umgestellt. Und es sieht zugegebenermaßen cool aus. Die Kennzeichen sind aber trotz des weißen Lichts bei weitem nicht so gut lesbar ausgeleuchtet wie mit den Original-Lampen.
Das zeigt auch das Bild der hier vorgestellten LED-TFLs. Wenn ihr genau hinseht, könnt ihr bei der Glühlampe, die im Gegensatz zur LED wie eine Funzel wirkt, auf dem Boden deutlich die Ausleuchtung bemerken. Auf der "coolen" LED-Seite sieht man da fast nichts. Die Charakteristik der TFL ist damit so deutlich verändert, dass sie für den öffentlichen Straßenverkehr nicht mehr taugt.
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Re: Octavia 2 FL, Umbau TFL...von Glühbirne zu LED
Jedoch wurde dieses Foto bei Tag aufgenommen und da LEDs vom Lichtspektrum her ein kühleres, tagesänlicheres Licht erzeugen werden sie im Vergleich zu einer Glühlampe bei Tag nicht so gut wahrgenommen. Die LED ist jedoch bei Dämmerung, schlechten Witterungen und bewölktet Tagen klar im Vorteil.Escape hat geschrieben:Das zeigt auch das Bild der hier vorgestellten LED-TFLs. Wenn ihr genau hinseht, könnt ihr bei der Glühlampe, die im Gegensatz zur LED wie eine Funzel wirkt, auf dem Boden deutlich die Ausleuchtung bemerken. Auf der "coolen" LED-Seite sieht man da fast nichts. Die Charakteristik der TFL ist damit so deutlich verändert, dass sie für den öffentlichen Straßenverkehr nicht mehr taugt.
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Re: Octavia 2 FL, Umbau TFL...von Glühbirne zu LED
Habe ich da was überlesen, oder ging es bei dem aus meinem Posting zitierten Teil um TFL-LED-Leuchten? Dann lieferst du mir das Hauptargument frei Haus. Bei 
muss man mit richtigem Licht (je nach Umständen mit Abblendlicht/Nebellicht/Fernlicht) fahren! Da hilft die LED bestenfalls im Positionslichtmodus (= Standlicht) - und das sieht zu Xenons recht ordentlich aus.langlang hat geschrieben:Dämmerung, schlechten Witterungen

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Re: Octavia 2 FL, Umbau TFL...von Glühbirne zu LED
Wieviele Fahrer siehst du bei Dämmerung oder zB einsetzenden Regen mit Abblendlicht und eventuell noch mit Nebelscheinwerfern fahren?!
Gerade in Österreich ist nach der "Licht am Tag" Pflicht die Zahl der Autofahrer, welche das Licht am Tag nicht einschalten, stark gestiegen. Viele fahren bei Dämmerung und zB Regen komplett ohne Licht!
Ich verstehe dich, schalte selber so bald als möglich dass Abblendlicht ein und dann die Nebelscheinwerfern hinzu.
Gerade in Österreich ist nach der "Licht am Tag" Pflicht die Zahl der Autofahrer, welche das Licht am Tag nicht einschalten, stark gestiegen. Viele fahren bei Dämmerung und zB Regen komplett ohne Licht!
Ich verstehe dich, schalte selber so bald als möglich dass Abblendlicht ein und dann die Nebelscheinwerfern hinzu.
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